Die "fitten Friesen" sind zurück

Das musste ja nochmal sein: eine Reifenpanne auf dem letzten Stück von Esens nach Aurich! Aber so kurz vor dem Abschluss ist das für die "Fitten" kein wirkliches Problem. Eine schöne Zeit hatten sie, mit Sonne und Wind, mit Inselfahrt- und einmal, auf der Strecke Norden-Esens, mit heftigem, ja stürmsichem Gegenwind und Regen zu kämpfen. Aber geschafft - und auch die Teilnehmerin mit dem Handbike konnte überall mithalten und bekam, wenn nötig, HIlfe von den anderen. Insgesamt war das Tollste, so die Teilnehmer, das Miteinander, die Gespräche, das Vertrauen, das gewachsen ist und alle aufeinander eingeschworen hat - beim Spielen, Kochen und beim gegenseitigen Unterstützen. Das nächste Jahr ist auch schon bei allen im Visier: das geht es dann nach Köln. Aber jetzt heißt es erstmal: die muskelkaterbeschwerten Beine hoch und in die Sonne halten.
Was aber von der diesjährigen Woche noch zu erzählen ist, könnt ihr alle in der Radiosendung "Um Gottes willen" , dem Kirchenmagazin von Radio Ostfriesland hören. Die Sendung am 28. Juli (von 18:05 bis 19:00 Uhr) besteht nämlich aus Interviews mit den TeilnehmerInnen, die Brigitte Hesse in Esens interviewt hat. 

Voranzeige: Wallfahrt mit Kranken und für Kranke in Lage-Rieste am 17. September 2017

Unser Bischof Dr. Franz-Josef Bode und die St.-Johannes-Gemeinde, Lage-Rieste, laden in diesem Jahr herzlich zur 23. Wallfahrt „mit Kranken und für Kranke“ zum Lager Kreuz ein. Die Wallfahrt steht –wie alle Wallfahrten im nordwestdeutschen Raum –vor dem Hintergrund des Gedenkens „500 Jahre Reformation“ unter dem Motto „Mit Maria das Wort Gottes leben“.
Vor allem die Kranken, gebrechliche und Menschen mit Behinderungen, aber auch alle, die sie begleiten und sich ihnen im Gebet verbunden wissen, sind durch die Einladung besonders angesprochen!
Um 10:00 Uhr feiert der Bischof auf dem Kirchplatz gemeinsam mit den Wallfahrerinnen und Wallfahrern
Eucharistie. Zuvor ist ab 09:00 Uhr Beichtgelegenheit in der Kirche. Der Bischof spendet im Rahmen der
heiligen Messe zusammen mit Priestern und Diakonen den einzelnen Kranken den Segen. Die Liturgie wird
in bewährter Weise musikalisch ansprechend gestaltet; für Kinder wird während der Predigt eine Katechese angeboten. – Wetterfeste Kleidung und ggf. eine Sitzauflage sind zu empfehlen. Das Organisationsteam der Gemeinde sorgt zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst für die notwendigen, barrierefreien äußeren Bedingungen. Wo ein behinderten-gerechter Transport durch die Gemeinden nicht möglich ist, hat der Malteser Hilfsdienst Zubringerdienste für Behinderte, ältere Menschen und Kranke (nicht für Gesunde) zugesagt, die allerdings z. T. kostenpflichtig sind. Der Kontakt mit dem Malteser Hilfsdienst muss vor Ort aufgenommen werden, was am besten über die Pfarrei oder das Dekanat geschehen sollte. Für Rückfragen steht ggf. auch das Seelsorgeamt (Frau Niedernostheide, Tel.: 0541/318 -207; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Feier unseres Glaubens, die alle für ihren Lebensweg stärken und für unser Bistum geistlich fruchtbar werden möge!

Ministrantenwallfahrt nach Rom - Termin ist jetzt sicher

An diesem Wochenende kam die Bestätigung: die internationale Ministrantenwallfahrt findet vom 29. Juli bis zum 5. August statt. Alle Ministranten ud Ministrantinnen, die am 29. Juli 2018 mindestens 14 Jahre alt sind, könnenan der vom Bistum Osnabrück organisierten Fahrt teilnehmen. Das bedeutet auch, dass die Gemeinden anfangen können, dieses Datum in ihre Planungen aufzunehmen und alle möglichen kreativen Aktionen starten können, damit es einen ordentlichen Zuschuß zu denTeilnehmerkosten geben kann.

Weitere Informationen auf dieser Seite weiter unten und unter:

www.bistum-net/rom2018

 

Fragebogen zur Jugend-Bischofssynode 2018 online

Ab sofort ist die offizielle deutschsprachige Fassung des Fragebogens zur Bischofssynode 2018 online. Er wendet sich an alle jungen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren. Bis zum 30. November 2017 können sich Jugendliche an der Umfrage des Vatikans unter youth.synod2018.va beteiligen.
Die Bischofssynode 2018 steht unter dem Leitthema "Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung". Zur Vorbereitung lädt der Vatikan mit einer weltweiten Umfrage unter jungen Menschen ein. Sie haben so die Möglichkeit, von ihren Lebensrealitäten und Erfahrungen mit Kirche und Glauben zu berichten.
Die deutschsprachige Fassung wurde von der Deutschen Bischofskonferenz in Zusammenarbeit mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Aktion "Nightfever" erstellt, um insbesondere eine jugendgerechte Sprache zu ermöglichen.
Der Fragebogen ist so konzipiert, dass man jede Frage beantworten muss, um zur nächsten Frage zu gelangen. Die Antworten werden vom Vatikan ausgewertet und finden Eingang in die Synodenvorbereitung. Der direkte Link zum Fragebogen:
https://survey-synod2018.glauco.it/limesurvey/index.php/147718
Wichtig: Auf der unter diesem Link sichtbaren Seite muss oben rechts in dem Kasten die Sprache für den Fragebogen ausgewählt werden!            (Quelle: Bistum Osnabrück) Bild: S. Hofschlaeger in: Pfarrbriefservice.de

 

Ruhepunkt Norderney - ein temporärer Erlebnisraum

Urlaub ist eigentlich die Zeit, zur Ruhe zu kommen, die Seele baumeln zu lassen. Aber immer mehr Menschen beklagen, dass sie nicht abschalten können - auch nicht im Urlaub. Auf Norderney gibt es jetzt ein besonderes Angebot: "Ruhepunkt - Ein temporärer Erlebnisraum" in St. Ludgerus. Wie Markus Fuhrmann, Diakon auf Norderney mitteilt, ist das Projekt vor Ort lange vorbereitet worden und hat für die Finanzierung Kooperationspartner wie "Andere Zeiten", das Bistum Osnabrück, das Bonifatiuswerk und den Innovations-fond der Caritas gefunden.
Vom 16. Juli bis zum 25. August ist die Kirche ganztägig geöffnet und überrascht durch ein ganz anderes Ambiente: statt Kirchenstühlen verschiedene Orte, wo die Besucher zur Ruhe finden können. Sogar eine besonders gestaltete Liege wird es geben, sowie einen Bereich mit Meditationskissen. Es gehe aber nicht nur um das Erlebnis "Raum", so Fuhrmann, sondern auch darum, den Besuchern etwas mitzugeben. Ruhe sei mehr als die Abwesenheit von Lärm. Ruhe könne man lernen. Dazu gebe es verschiedene Techniken und Impusle. So finden sich in St. Ludgerus dann Ausmalkarten und Puzzles, die helfen sollen, abzuschalten. Ebenso wurde ein kleines Büchlein zum Thema "Ruhepunkt" mit wertvollen und weiterführenden Texten und Impulsen aufgelegt, das dort zu erwerben sein wird. Neben der individuellen Suche nach der Ruhe werden täglich auch Abendandachten gefeiert, ebenso wie auch andere gottesdientliche Angebote.
Es lohnt sich also auch deshalb, einmal auf die Insel zu fahren!


 

 

2018 - Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom

Es sind noch Dinge offen, aber grundsätzlich steht die Ministrantenwallfahrt nach Rom im nächsten Jahr. Voraussichtlich vom 29. Juli bis zum 5. August werden sich tausende MessdienerInnen ab 14 Jahren dort treffen - jeweils organisiert von den Diözesen. Genaueres ist auf der Homepage des Bistums zu lesen.
Jedenfalls werden sicher auch wieder MessdienerInnen aus Ostfriesland dabei sein - und es ist gut, wenn Gemeinden jetzt schon anfangen, ein kleines Polster aufzubauen, damit die Kosten für die Jugendlichen in Grenzen bleiben. Schließlich leisten sie einen großen Beitrag für das Erscheinungsbild unserer Kirche - und nicht nur in der Liturgie!

 

 

 

 

 

Das neue Ehegesetz

Heute wurde darüber entschieden - und dabei ist der Begriff "Ehe für alle" sicher auch irreführend. Gerade nachdem die Ehe für Minderjährige verboten worden ist - auch wenn sie aus anderen Kulturen stammen, in denen dies erlaubt ist- sollte die Sprache um das neue Gesetz auch korrekt sein. Es geht nicht um die Ehe für alle, die Ehe für Kinder, für mehrköpfige Beziehungsgefechte, sondern es geht um die Gleichstellung von Lebenspartnerschaften, die auch das Recht zur Adoption von Kindern umfasst. Es geht darum, dass in Ausweisen von Menschen nicht mehr "verpartnert" steht und so unfreiwillig Auskunft über die sexuelle Orientierung gibt, sondern einfach "verheiratet".
Das Gesetz, das an diesem Tag mit ziemlicher Sicherheit beschlossen wird, hat überwältigenden Rückhalt in der Bevölkerung. Dem trägt die gegenwärtige Entscheidung Rechnung. Dennoch ist es - gerade auch beim Thema "Adoption"- nicht reaktionär, wenn Vorbehalte geäußert werden, dass doch das Aufwachsen eines Kindes mit Vater und Mutter natürlicher sei als mit zwei Vätern oder Müttern. Aber unsere gesellschaftliche Wirklichkeit ist anders: es gibt über 3 Millionen Alleinerziehende, wo das Ideal von "Vater-Mutter-Kinder-Familie" auch nicht gelebt wird oder gelebt werden kann. ...Das Thema wird uns als Kirche weiter beschäftigen, zumal kirchlich sakramental die Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden kann. Aber auch für die kommenden neuen gleichgeschlechtlichen Ehen wird die Kirche eine Umgangsform finden müssen...                                                            Brigitte Hesse         

Unser Bischof äußerte sich am 28.6. wie folgt:

„Die bevorstehende Entscheidung des Bundestages, eine so genannte ‚Ehe für alle‘ einzuführen, kommt für mich zu kurzfristig und überstürzt. Ich hätte mir eine intensivere und breitere Auseinandersetzung im Bundestag und in der Gesellschaft gewünscht, zumal es ja jeder/jede im Gewissen abwägen soll. Immerhin wird durch diese Gleichstellung der Begriff der Ehe, der verfassungsrechtlich besonderen Schutz genießt, vom Staat neu definiert. Nach unserem kirchlichen Verständnis ist die Ehe eine Gemeinschaft aus Mann und Frau, aus der auch Kinder hervorgehen können. Diese verlässliche Paarbeziehung ist für die Kinder ein wertvoller Raum der eigenen Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Deshalb hat das Zerbrechen dieses Raumes oft schwere Folgen für die Kinder. Zudem ist die Ehe für die Katholische Kirche ein Sakrament und damit ein besonderes Zeichen der Gemeinschaft Gottes mit den Menschen. Eine völlige begriffliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ist meines Erachtens unangemessen, da verschiedene Lebensformen auch verschieden benannt werden sollten.
Eine möglichst weitgehende rechtliche Angleichung halte ich jedoch für sinnvoll, zumal in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften viele Werte gelebt werden, die in heterosexuellen Partnerschaften von hoher Bedeutung sind, etwa Liebe, gegenseitige Fürsorge und Unterstützung. Homosexuelle Menschen sind in der Vergangenheit vielfach diskriminiert, verfolgt und benachteiligt worden, was leider in vielen Teilen der Welt immer noch der Fall ist. Ihnen gebührt jedoch Wertschätzung und Respekt, auch von Seiten der Kirche. Ich halte es für eine wichtige Aufgabe der Kirche, auch homosexuelle Partnerschaften geistlich zu begleiten. Wie weit es dafür auch gottesdienstliche Formen, wie etwa eine Segnung, geben kann, muss weiter diskutiert werden.“

Weltfriedenstreffen in Münster und Osnabrück

Vom 9. bis 12. September 2017 findet in Münster und Osnabrück das internationale Friedenstreffen "Wege des Friedens - Religionen und Kulturen im Dialog" statt. Männer und Frauen der verschiedenen Religionen und Kulturen treffen sich drei Tage zum gemeinsamen Dialog und Gebet, einer neben dem anderen.

Führende Repräsentanten von Kirchen und Religionen aus aller Welt sowie tausende Teilnehmer werden sich vom 9.bis 12. September 2017 in den Domstädten treffen.
„Es ist für uns eine Ehre und eine große Freude, Sie alle für September nächsten Jahres nach Deutschland einzuladen“, sagten der Osnabrücker Generalvikar Theo Paul und der Münsteraner Weihbischof Stefan Zekorn im vergangenen September, zum Abschluss des Treffens 2016 im italienischen Assisi. Beide hatten mit einer Delegation aus Osnabrück und Münster an dem Friedenstreffen teilgenommen.
Die Teilnahme am Weltfriedenstreffen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ermöglicht den Zugang zur Abschlusszeremonie auf dem Marktplatz in Osnabrück und einen bevorzugten Einlass bei den Diskussionspodien in Münster. Die Anmeldedaten können vor Ort in Osnabrück (Forum am Dom, Domhof 12, 49074 Osnabrück) und in Münster (Dom-Laden „Das kleine Paradies“, Spiegelturm 2, 48143 Münster) abgegeben werden. Die Anmeldung ist auch online möglich, und zwar per E-Mail unter Angabe von Namen, Adresse und Geburtsdatum an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode äußerte seine Freude über die Entscheidung, das große Treffen der Religionen in Münster und Osnabrück stattfinden zu lassen: „Beide Städte stehen für das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Hier wurde im gesamteuropäischen Friedenskongress in den Jahren 1641 bis 1648 der Westfälische Friede geschlossen“, betonte Bode. Die beiden Friedensstädte Münster und Osnabrück seien daher aufgrund ihrer Geschichte „Orte des Dialogs und der Verständigung“. Bode: „Es ist deshalb ein gutes Zeichen, dass sich die Vertreter der Religionen hier treffen, um den Frieden in der Welt zu fördern.“ Münsters Bischof Felix Genn sagte, das Ziel des Treffens sei es, Menschen aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und Ländern zusammen zu führen. „Es geht bei dem Treffen um alle Facetten des Friedens, den innerkirchlichen Frieden, aber auch den Frieden in der Welt“, erkläre Genn. Er habe bereits an Treffen der Gemeinschaft in Aachen und München teilgenommen und erlebt, wie Buddhisten, Hindus, Muslime, Juden und Christen verschiedener Konfessionen und Kirchen sich versammeln und „Friedensprojekte bauen“.

 

 

Personalveränderungen im Dekanat

Es hat sich einiges getan und setzt sich fort: personelle Veränderungen in unseren Hauptamtlichenreihen.

In Esens ist Pastor Karl Terhorst in den Ruhestand verabschiedet worden und Pastor Marco Risse wird nach einer Renovierung in das dortige Pfarrhaus einziehen und in der PG Küste arbeiten. Mit seinen 40 Jahren ist er der jüngste Priester in unserem Dekanat. Diakon Markus Fuhrmann, tätig auf Norderney ist in das Bistum Onsabrüclk inkardiniert worden. In der PG Neuauwiewitt hat Daniel Gauda eine duale Ausbildung begonnen, die ihn dann nach Abschluss in die Gemeindereferentenausbildung bringen wird. Er wohnt mit seiner Familie in Wiesmoor. Kyra Watermann aus der gleichnamigen PG wird Aurich zum 1.8. verlassen und in das nördliche Emsland wechseln. Natalia Löster, jetzt im Bereich Tourismus tätig, steigt zum 1.8. in die Ausbildung zur Pastoralreferentin ein, ihre Kollegin Carolin Hanke hat hier bereits mit einem Seiteneinstieg begonnen.
Im Bereich der Jugendarbeit wurde die Stelle für eine(n) weitere Jugendreferentin/referenten ausgeschrieben. Jettzt ist die Entscheidung gefallen: zum 15.8. beginnt Annabell Nielen ihre Arbeit mit den Jugendlichen im Dekanat. Demnächst mehr.

Safe the date! Dekanatsmessdienertag 2017

Eben kam die Nachricht aus dem Dekanatsjugendbüro:
Der DEKANATSMESSDIENERTAG für alle MessdienerInnen in Ostfriesland am 16.9. 2017 läuft unter dem Motto:
Volle Fahrt voraus zum PADDLE & PRAY am Timmeler Meer
von 11.00 bis 18.00 Uhr  Nähere Infos folgen demnächst. Aber schon mal vormerken und weitersagen!

 

 

 

Fotogalerie - auch in 2017

Jedes Jahr gibt es Ereignisse in den ostfriesischen Gemeinden oder auch auf Dekanatsebene, die für alle, die sich für katholische Kirche interessieren, wert sind, in Wort und Bild festgehalten zu werden. Während die Wortbeiträge auf der Dekanatshomepage dann aber wieder verschwinden, bleiben Bilder, die davon berichten, in einer Jahres-Fotogalerie erhalten. Vielleicht haben Sie diese Galerien, von denen es nun schon fünf Jahrgänge gibt, besher übersehen, das sie oberhalb derPräsentationsleiste angebracht ist. Ich wünsche mir, dass dort auch von Ihnen und Euch Bilder aus Gemeindeleben oder Aktionen, die für alle interessant sind, eingebracht werden, so dass die Galerie während des Jahres wächst. Einfach per mail, möglichst schon für die web-Verwendung bearbeitet, an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es ist auch spannend, die letzten Jahrgänge mal anzusehen....

Aktuell: Neuste Infos zur Ministrantenwallfahrt 2018 nach Rom

2018 findet wieder eine internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt (s. Artikel weiter unten). Jetzt hat das Bistum Osnabrück weitere Infos herausgegeben, die über folgenden Link abzurufen sind: http://www.bistum.net/one.news/index.html?entry=page.artikel.abt.0506.30
Es liegt zwar noch lange voraus, aber für die Gemeinden und mögliche Mitfahrer ist dies die Möglichkeit, längerfristig zu planen, Aktionen zur Gewinnung von Zuschüssen etc. in Angriff zu nehmen.

 

Noten kopieren? - Die neue Rechtslage

Immer wieder gibt es Unsicherheiten über das Recht, Noten und Lieder für den Gebrauch in den Kirchengemeinden zu kopieren. Oft wird dies einfach getan im Glauben, durch den Sammelvertrag der deutschen Diözesen sei dies erlaubt. Das ist aber nicht so. Nachdem der Vertrag sogar seitens der VG Musik gekündigt worden war, ist nun ein neues Übereinkommen geschafft, das auch Rechtssicherheit gibt. Dieser Vertrag ist von Diözersanmusikdirektor Martin Tigges weitergeleitet worden und hier als PDF-Dokument zu lesen:

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Ostfriesland: Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften

Im Dekanat Ostfriesland sind die Vorgaben des Perspektivplans erreicht: Das Dekanat Ostfriesland besteht aus 17 Gemeinden mit insgesamt 23 Kirchen und zwei Kapellen, die sich im Zuge des Perspektivplans 2018 zurzeit wie folgt in 5 Pfarreiengemeinschaften aufstellen:

 

Pfarreiengemeinschaft „Küste“ mit 7695 Gemeindemitgliedern
         Norden, Norderney, Juist, Baltrum, Esens, Langeoog und Spiekeroog

Pfarreiengemeinschaft „NeuAuWieWitt“ mit 7574 Gemeindemitgliedern
         Neustadtgödens, Aurich, Wiesmoor und Wittmund

Pfarreiengemeinschaft  MOWELELE mit 7992 Gemeindemitgliedern
         Leer St. Michael, Leer St. Marien, Oldersum, Weener

Pfarreiengemeinschaft Westrhauderfehn-Flachsmeer mit 9239 Gemeindemitgliedern
         Westrhauderfehn - Flachsmeer

Pfarreiengemeinschaft Emden-Borkum mit 6066 Gemeindemitgliedern
         Emden - Borkum